Christian Mock

1976 blaue Augen, dunkelblonde Haare
183 cm Wohnort: Dresden, Geburtsort Zeitz (bei Leipzig)
  Wohnmöglichkeiten: Berlin, Leipzig, Erfurt
Deutsche Staatsangehörigkeit
 
Fernsehen (Auswahl)
 
2011 DER WEG ZUR MACHT Bernd Fischerauer
  UNSERE MÜTTER, UNSERE VÄTER Philipp Kadelbach
  DIE MAUER (Dokudrama) Christoph Weinert
  GLAUBE LIEBE PLEITE Dennis Satin
  SCHLOSS EINSTEIN Mathias Luther
2010 DIE KONTERREVOLUTION Bernd Fischerauer
 
Film
 
2011 ERRORS OF THE HUMAN BODY Eron Sheean
2009 WHEN THE FINGER POINTS AT THE MOON (Kurzfilm) Kenji Quellet
2006 18° Minus (Kurzfilm) Monica Burger
2005 LEKTION 13 (Kurzfilm) Kenji Quellet
2004 HEIMKEHR (Kurzfilm) Martin M. Meier
 
Theater (Auswahl)
 
Engagement an der Landesbühne Sachsen Anhalt Lutherstadt Eisleben; Gastverträge: Theater Nordhausen, Komödie Dresden, Theater Erfurt, Theater Wechselbad Dresden, Alte Oper Erfurt, Alf Mahlo Entertainment, Theaterschiff Hamburg
 
2009 LA CAGE AUX FOLLES Wolf Dieter Gööck
  MÄNNER Renat Safiulin
  RITTER BLAUBART Alf Mahlo
2008 DER KONTRABASS (Solo) Karl-Heinz Krause
  ROMEO UND JULIA Ullrich Schwarz
2007 KARL VALENTIN – Wenn ich einmal der Herrgott wär Gerd Schlesselmann
  KAFKA – EIN BERICHT FÜR EINE AKADEMIE (Solo) Eigenproduktion
2006 HEISSE ECKE – Das St. Pauli Musical Ullrich Schwarz
2004 TAGEBUCH EINES WAHNSINNIGEN (Solo) Eigenproduktion
 
Ausbildung und Fähigkeiten
1997 – 2001 an der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ Berlin
Englisch, Russisch, Berlinerisch, Sächsisch
Fechten, Angeln
E-Gitarre
Bariton, Gesang: Pop, Rock, Chanson
Führerschein Klasse 3 und 1b
Eigene Hörbuchproduktionen
 
Auszeichnungen
 
2006 1. Preis, Media Forum, Moscow International Film Festival
  1. Preis, Grand Prix, Kansk International Video Festival (Russland)
  2. Preis, Alucine Festival Toronto (Kanada)
  3. Preis, Videologia, Volgograd (Russland) mit Kurzfilm „Lektion 13“
2005


Gewinner des „Heidelberger PUCK´s 05“ (Publikumspreis der Heidelberger Theatertage) sowie des 3. Jurypreises für das Solo „Tagebuch eines Wahnsinnigen“
2004 Gewinner des „Mansfeld-Oskars“ (Publikumspreis MZ)
2002

Max Ophüls Preis Friedrich Wilhelm Murnau Kurzfilmpreis mit „Fuck the pigs“